VfL Pfullingen – Wölfe Würzburg 07.03.2026, 20 Uhr
Fünf Siege aus sechs Spielen – die Bilanz der Drittligahandballer des VfL Pfullingen seit dem Jahreswechsel kann sich sehen lassen. Kein Wunder also, dass die Mannschaft von Trainer Fabian Gerstlauer mit großem Selbstbewusstsein in die kommenden Aufgaben geht. Nach großen Verletzungssorgen in der Hinrunde kann der VfL inzwischen endlich wieder nahezu in Bestbesetzung antreten. Am Samstag, 7. März 2026, wartet die nächste anspruchsvolle Aufgabe: Mit den Wölfe Würzburg gastiert ein Topteam der Liga in der Kurt-App Halle.
Die Würzburger sind mit gemischten Ergebnissen ins neue Jahr gestartet. Einer Niederlage gegen Neuhausen/Filder sowie gegen Heilbronn-Horkheim stehen teils knappe Siege gegen die Rhein-Neckar Löwen II, Fürstenfeldbruck und Bittenfeld II gegenüber. Am vergangenen Wochenende kam die Mannschaft zudem nicht über ein Unentschieden gegen die SG Pforzheim-Eutingen hinaus. Mit Tim Bauder verfügen die Wölfe über einen der gefährlichsten Torschützen der Liga. Der Linksaußen steht mit 147 Treffern – darunter 63 Siebenmeter – aktuell auf dem fünften Platz der Torschützenliste.
VfL-Trainer Fabian Gerstlauer blickt mit Respekt auf die Partie: „Rein aus Kadersicht ist Würzburg der absolute Aufstiegsfavorit der Liga. Sie können Verletzungen qualitativ sehr hochwertig kompensieren. Wahrscheinlich liegen sie im Moment ein bisschen hinter ihren eigenen Erwartungen zurück“, erklärt der Pfullinger Coach. Mit 28:14 Punkten und einem Spiel weniger als die Konkurrenz rangieren die Wölfe derzeit hinter Kornwestheim, Erlangen II und Heilbronn-Horkheim auf dem vierten Tabellenplatz.
Dass der VfL mit seinem aktuell wieder breiten Kader auch gegen Teams aus dem oberen Tabellendrittel bestehen kann, haben die Echazstädter am vergangenen Wochenende eindrucksvoll gezeigt. Angeführt von Niklas Roth mit elf Treffern und Christopher Rix mit neun Toren feierte Pfullingen einen deutlichen Sieg gegen den damaligen Tabellendritten TSB Heilbronn-Horkheim. An diese Leistung möchte der VfL am Samstag anknüpfen. „Für uns wird es wichtig sein, dass wir wieder Variabilität in unser Abwehrspiel bekommen und gut in die Zweikämpfe sowie ins Tempospiel kommen,“ erklärt Fabian Gerstlauer und fügt hinzu: „Wir können uns auf ein absolutes Topspiel freuen!“ Dabei hofft der VfL Pfullingen wieder auf die Unterstützung zahlreicher Zuschauerinnen und Zuschauer, die ihr Team beim Heimspiel-Kracher in der Kurt-App Halle lautstark unterstützen.