VfL Pfullingen II – HSG Böblingen/Sindelfingen II 21.02.2026, 16 Uhr
Am kommenden Samstag empfangen die Landesliga-Damen des VfL Pfullingen 2 die Zweitvertretung der HSG Böblingen/Sindelfingen zum ersten Heimspiel des Jahres 2026 in der Kurt-App-Halle. Für die Gastgeberinnen ist diese Partie eine weitere wichtige Etappe im engen Rennen um die Spitzenplätze der Landesliga Staffel 3.
Der VfL steht derzeit auf dem 4. Tabellenplatz, hat allerdings zwei Spiele weniger absolviert als der drittplatzierte TSV Weilheim und liegt lediglich einen Pluspunkt hinter den Weilheimerinnen. Mit einem Sieg gegen Böblingen könnte Pfullingen also erneut wertvollen Boden gutmachen und sich weiterhin in unmittelbarer Schlagdistanz zur Spitzengruppe halten.
Ein Blick auf das Hinspiel zeigt, wie eng die Duelle dieser beiden Teams üblicherweise verlaufen: Pfullingen setzte sich auswärts knapp mit 19:20 durch. Auch für das Rückspiel ist daher höchste Konzentration, Konsequenz und eine stabile Defensive gefragt.
Die letzte Begegnung der Pfullingerinnen liegt bereits einige Wochen zurück. Am 24. Januar unterlag der VfL beim aktuellen Tabellenzweiten TSV Zizishausen nur hauchdünn mit 19:18. Trotz der knappen Niederlage konnte das Team viel Positives mitnehmen – insbesondere die Abwehrleistung und der große Kampfgeist stimmten, und genau daran wollen die Spielerinnen nun anknüpfen.
Die HSG Böblingen/Sindelfingen rangiert momentan auf dem 6. Tabellenplatz und wird alles daransetzen, aus Pfullingen etwas Zählbares mitzunehmen. Die Gäste haben in dieser Saison bereits mehrfach bewiesen, dass sie schwer zu bespielen sind und mit variablen Angriffsmitteln auftreten.
Für den VfL wird es vor allem darauf ankommen, das eigene Tempospiel konsequent auf die Platte zu bringen, in der Deckung kompakt zu stehen und die Fehlerquote gering zu halten. Die Mannschaft ist hochmotiviert, den Jahresauftakt vor heimischer Kulisse erfolgreich zu gestalten und sich die nächsten wichtigen Punkte im Kampf um die oberen Tabellenränge zu sichern.
Personell muss Pfullingen dabei auf Britta Votteler und Nina Locher verzichten. Zudem wird Kim Helaimia nach ihrer schweren Knieverletzung im Januar in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Operation ist gut verlaufen – an dieser Stelle wünschen wir Kim eine schnelle und vollständige Genesung.
Die Zuschauer dürfen sich auf ein intensives, spannendes und umkämpftes Landesliga-Duell freuen – mit klarer Zielsetzung des VfL: die ersten Heimpunkte im Jahr 2026 einfahren und weiter oben dranbleiben.