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VfL vor nächster schwerer Aufgabe

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Daniel Schlipphak - stets ein starker Rückhalt im VfL-Tor. Bild: Michael Wendling/Handball-Server

VfL Pfullingen – TGS Pforzheim, Samstag 01.02.2020/20.00 Uhr, Kurt-App-Halle Pfullingen

Vor der Saison noch als Meisterschaftsanwärter meistgenannt, steht der kommende Gegner des VfL Pfullingen, die TGS Pforzheim, mit dem momentan zehnten Platz im Mittelfeld der Südstaffel.

Beim VfL, der zuletzt beim Gastspiel in Horkheim „unglaubliche Moral zeigte“ (VfL-Trainer Daniel Brack und auch spielerisch überzeugen konnte, ist die Stimmung aktuell entsprechend gut. Besonders hebt der Trainer hervor, dass die Abwehr die Aufgaben in der zweiten Halbzeit, gestützt auf Daniel Schlipphak „super gelöst habe“. Dennoch möchte er Vorsicht walten lassen, da die Trainingswoche erneut nicht optimal verlief, mehrere Spieler aufgrund von Klausuren oder Verletzungen nicht wie gewohnt trainieren konnten. „Wir wollen freilich am Samstag wieder eine gute Leistung abrufen“ verspricht Linksaußen Marc Breckel. Aktuell in den Top 10 der Torschützen in der Südstaffel.

Brack: „Pforzheim wurde vor der Saison nicht umsonst als der Aufstiegsfavorit Nummer 1 gehandelt wurde“, zweit unter anderem der Auswärtssieg der TGS beim Spitzenreiter TuS Fürstenfeldbruck am zweiten Spieltag.

Seither kämpften die Goldstädter auch mit Verletzungspech. Das Kommando auf der Trainerbank übernahm Rückraummotor Florian Taafel, der somit bis vor kurzem Spielertrainer war. Mittlerweile ist Weltmeister Andrej Klimovets auf die Pforzheimer Bank zurückgekehrt, womit sich Taafel wieder auf das Spielen konzentrieren kann. Weiter gab es bereits vor dem vergangenen Spieltag Gerüchte, dass sich die TGS im Rückraum noch einmal verstärken würde. Konkret wurde in den Medien ein Spieler der SG Nußloch (3. Liga Staffel Mitte), diese stellte Mitte Januar einen Insolvenzantrag, genannt. Was dran ist, wird man spätestens am Samstagabend beim Aufwärmen der Teams sehen. So sieht Brack die Gäste als Team, „das derzeit unter den Erwartungen ist und man an diesem Beispiel beobachten kann, wie eng es in dieser Staffel zugeht, zumal die Goldstädter einen Topkader verfügen“ – und selbst das Ziel ausgaben, vorne dabei zu sein, das Ziel zweite Liga im Blick haben.
Zudem kennt der Pfullinger Coach Klimovets vom A-Lizenz-Lehrgang und sieht in ihm einen weiteren Stabilitätsfaktor. Im Spiel der Wartberger.

Der VfL wird sich auch am Samstagabend wieder auf seine Tugenden du Stärken konzentrieren und damit den nächsten Heimsieg, laut Brack wird dies „sehr schwer“, einfahren. Mit Niklas Roth (104 Treffer), Marc Breckel, Lukas Fischer (beide 101), Christian Jabot (93) und Alexander Schmid (88) stellt der VfL fünf der 20 Toptorjäger der Südstaffel. sege

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