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VfL verpasst Big Points und verliert Spitzenpartie

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Axel Goller erzielte sieben Treffer, dennoch reichte es für den VfL nicht zum Punktgewinn. Archivbild: Axel Grundler

TuS 04 Kaiserslautern/Dansenberg -. VfL Pfullingen 27:24 (13:13)

Mit der Leistung seiner Schützlinge war VfL-Trainer Daniel Brack am Samstagabend zufrieden, da diese kämpften und emotional einiges in die Waagschale warfen. Mit dem Endergebnis des Spitzenspiels war er indes nicht zufrieden, denn der VfL unterlag in Dansenberg mit 27:24.

Der VfL begann mit einer bissigen Abwehr, und schnellen Toren im Angriff, lag so früh mit 4:1 in Führung. Diese Führung hielt bis zur 19. Minute – hier konnten die Gastgeber zum 8:8 ausgleichen. Bis zur Pause verlief die Partie ausgeglichen. So gingen die Teams nach einem Treffer von Julius Haug unmittelbar vor der Halbzeit mit 13:13 in die Kabinen.

Nach der Pause kamen die Gastgeber besser zurück, legten einen 3:0-Lauf hin und führten 85 Sekunden nach Wiederanpfiff entsprechend mit 16:13. Der VfL kam durch Treffer von Christian Jabot und Lukas List wieder auf 16:15 heran. Nach dem zwischenzeitlichen Anschluss zum 17:16 – dem einhundertsten Treffer von Alexander Schmid in der laufenden Saison und dem 18:17 in der 35. Minute durch Lukas Fischer verlor man beim VfL zunächst das Spielglück. So konnte man nach dem 19:17 trotz zunächst doppelter Überzahl keinen Torerfolg verbuchen, kassiert hingegen das 20:17 – und stand kurz darauf sogar nur noch drei Feldspielern der Gastgeber gegenüber. Der in dieser Phase nun stark aufspielende Kevin Klier im Tor der Hausherren vereitelte mehrere Würfe. Über 21:17 (40.) baute der TuS die Führung auf 24.18 (44.) aus. Auf die Antwort des VfL musste man nicht lange warten – mit einem 4:0 Lauf schloss man wieder zum ambitionierten Pfälzer Spitzenteam auf. (24:22/50.). Kurz darauf war das Spielglück jedoch wieder bei den Gastgebern. Die am Ende mit 27:24 gewannen.

TuS-Trainer Steffen Ecker: „wir wollten nach teils hohen Niederlagen wieder unser wahres Gesicht zeigen. So sei durch eine gute Vorbereitung ein „perfekter Abend gelungen“. Er erkannte aber auch an, dass die offensive Abwehr des VfL die Hausherren vor Probleme stellte, man zudem einiges Spielglück auf seiner Seite hatte.

Am kommenden Samstag gastiert der SV Salamander Kornwestheim beim VfL. Eine Woche später geht es zum Spitzenreiter nach Fürstenfeldbruck. Sege

So spielte der VfL:
Daniel Schlipphak, Nicolas Gross – Alexander Schmid 2, Robin Keupp, Niklas Roth 2, Micha Thiemann, Paul Prinz 2, Christian Jabot 2/1, Florian Möck 1, Julius Haug 3, Lukas Fischer 4/1, Axel Goller 7, Lukas List 1, Manuel Bauer.

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