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VfL legt bei Personalplanungen hohes Tempo vor

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v.l. Simon Tölke, Christian Jabot, Marc Breckel und Florian Möck werden alle in der kommenden Saison das Trikot des VfL überstreifen. Bild: VfL

Drei Routiniers verlängern – eine Neuverpflichtung

In der kalten Jahreszeit läuft man sich in der sportlichen Leitung des VfL traditionell warm, steigert sein Tempo und kommt in der Regel gut voran. So kann man heute bereits die nächsten essentiellen Teile des Kaderpuzzles für die kommende Saison bekannt geben.

Mit den beiden Außenspielern Marc Breckel und Christian Jabot, sowie mit Florian Möck, zuhause auf allen Positionen im Rückraum des VfL, konnten die Verantwortlichen um Abteilungsleiter Armin Geffke sowie Pfullingens sportlichen Leiter, Jörg Hertwig, drei Eigengewächse davon überzeugen, ihre Karriere in Pfullingen fortzusetzen.

Rückkehr im Sommer

Zu diesen drei Routiniers wird sich ab kommender Spielzeit auch ein Akteur gesellen, der mit dem VfL sowohl in der Jugend als auch im Aktivenbereich so manch einen Erfolg feiern konnte – man nenne nur die Süddeutsche Meisterschaft in der B-Jugend unter Alexander Job, der Süddeutsche Vize mit der A-Jugend unter Ralf Bader, oder die Aufstiege zunächst in die Baden-Württemberg Oberliga, ebenfalls unter Job oder in die 3. Liga, damals mit Trainer Till Fernow.

Seither sammelte dieser Spieler sowohl in der ersten als auch in der zweiten Bundesliga massiv an Erfahrung, und sorgte so für eine bittere Derbyniederlage des VfL im Dezember 2017.

Die oben genannten Routiniers kennen ihn bereits seit der C-Jugend und haben sich – auch wenn sie zwischenzeitlich andere Trikots trugen – doch immer wieder getroffen und sind ab kommender Spielzeit wieder unter dem Schönberg vereint.

Simon Tölke beendet sein Masterstudium im Sommer in Konstanz und wird sich beruflich in der Region bewerben. Dabei wird er von VfL-Seite tatkräftig unterstützt. Hertwig: „Vor seiner Verpflichtung musste zuerst die "Vergangenheit" besprochen und abgehakt werden, Dies war sowohl Simon als auch mir enorm wichtig“. So konnte in mehreren Stunden damit die Basis für die erneute Verpflichtung gelegt werden“.

 Mit dem Satz „Wir freuen uns auf Simon“ schließt Jörg Hertwig damit die positiven Nachrichten vor dem letzten Heimspiel des Jahres ab. sege

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