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VfL erkämpft sich Heimsieg

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Nicolas Gross brachte Mitte der ersten Hälfte mehr Rückhalt in das Spiel des VfL. Bild: Axel Grundler

VfL Pfullingen – TGS Pforzheim 33:31 (17:14)

Mit dem dritten Sieg im neuen Jahr wollte Drittligist VfL Pfullingen seinen zweiten Tabellenplatz im Heimspiel gegen die TGS Pforzheim weiter festigen. Dass dabei das Klimovets-Team ein gehöriges Wörtchen mitreden würde war von Beginn an klar. Denn das Team aus der Goldstadt muss zu den stärksten Teams der Liga gezählt werden, auch wenn dies die Tabelle nicht wiederspiegelt.

Zunächst gaben die Hausherren den Takt vor, führten 5:2 (7.) und 7:4 (9.). Die nun besser ins Spiel kommenden Gäste profitierten unter anderem von einem verworfenen Strafwurf und der zunächst ausbaufähigen Defensivleistung auf Seiten der Hausherren. Mitte der ersten Hälfte gingen die Gäste beim 8:9 (15.) erstmals in Führung. Beim VfL kam nun Nicolas Gross für Daniel Schlipphak ins Tor und wehrte unter anderem einen Strafwurf ab. Ein 3:0-Lauf mit Toren von Florian Möck (2x) und Marc Breckel brachte die Blauweißen wieder zurück in Führung (11:9/20.). Bis zur Pause konnte die Führung auf 17:14 ausgebaut werden.

In der zweiten Hälfte hielt das Brack-Team den Führung zunächst, ehe die Gäste ab der 44. Minute ihrerseits einen 3:0-Lauf hinlegten, in der 49. Minute zum 26:26 ausglichen. Dies auch begünstigt durch einen weiteren nicht verwandelten Strafwurf des VfL. Kurz hatte man das Gefühl, das Spiel könne kippen, bis zum 31:31 (59.) blieb es ausgeglichen. Am Ende besiegelten Paul Prinz und Florian Möck den 33:31-Sieg des VfL.

TSG-Trainer Andrej Klimovets meinte nach der Partie, dass sein Team mindestens „einen Punkt verdient hätte“ und lobte sein Team für dessen Kampfgeist.

VfL-Trainer Daniel Brack war am Ende stolz, dass sein Team das Spiel für sich entscheiden konnte, zumal die Gäste „mit manch einer Überraschung auf dem Spielfeld aufwarten konnte.

Am Samstag gastiert der VfL bei der TSG Haßloch. sege

So spielte der VfL:
Daniel Schlipphak, Nicolas Gross – Alexander Schmid 2, Marc Breckel 3, Robin Keupp, Niklas Roth 6, Micha Thiemann, Paul Prinz 2, Christian Jabot 6/4, Florian Möck 5, Julius Haug, Lukas Fischer 5, Axel Goller 1, Lukas List 3, Manuel Bauer.

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