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VfL erkämpft nach Comeback ein Unentschieden

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Mit seinen sechs Treffern gehört Christian Jabot mit nun 105/70 Toren nun auch zu den Top 15 der Torschützenliste. Archivbild: Axel Grundler

TSG Haßloch – VfL Pfullingen 27:27 (15:12)

Beim Gastspiel bei der TSG Haßloch legte Drittligist VfL Pfullingen erneut ein Comeback hin. Am Ende teilten sich die beiden Teams, die jeweils zur Saison 2015/2016 in die 3. Liga aufgestiegen waren, die Punkte.

Zu Beginn begegneten sich die Teams vor knapp 500 Zuschauern noch auf Augenhöhe, wobei die Gastgeber immer vorlegten. So blieb die engagiert geführte Partie bis zum 7:7 (16./Jabot) ausgeglichen. Mitte der ersten Hälfte musste der VfL dann doch abreißen lassen, die TSG stellte auf 10:7 (19.). In der Folge konnte der VfL auch eine doppelte Überzahl nicht nutzen, die Gastgeber hingegen spielten auch mit Unterstützung Ihres Torhüters eine zwischenzeitliche fünf Tore-Führung heraus. Nachdem man so in der 26. Minute bereits mit 15:10 zurücklag, konnte das Brack-Team bis zur Pause auf 15:12 verkürzen.

In die zweite Hälfte startete der VfL deutlich stärker, glich in der 37. Minute durch Tore von Alexander Schmid, Micha Thiemann und Niklas Roth zum 17:17 aus (37.). Die Hausherren antworteten Ihrerseits mit einem 3:0-Lauf, sodass es in der 40. Minute 20:17 stand. Durch die nun folgende 4:1-Serie (2x Roth, Julius Haug und Lukas Fischer) egalisierte den Spielstand in der 47. Minute erneut und man ging in eine spannende ‚Schlussphase, in der sich die TSG wieder auf zwei Tore absetzen konnte, der VfL durch einen kleinen lauf mit Treffern von Axel Goller und Jabot in der 58. Minute wieder zum 26:26 ausglich. Nun war es am VfL, sogar in Führung zu gehen, doch ein Gegenstoß konnte nicht erfolgreich abgeschlossen werden. Den erneuten Gegentreffer glich noch einmal Jabot in der 60. Minute von der Strafwurflinie zum 27:27 aus. Den folgenden Angriff konnten die Hausherren dann nicht mehr im VfL-Tor unterbringen. So teilten sich die beiden Teams, die jeweils zur Saison 2015/2016 in die 3. Liga aufstiegen, am Ende die Punkte.

Die mitgereisten Fans, welche ihr Team wieder einmal lautstark unterstützten, freuten sich am Ende mit der Mannschaft über den einen Punkt.

VfL-Trainer Daniel Brack lobte sein Team für dessen Kampfgeist und meinte, dass es „manch taktische Sache der Hausherren sehr interessant wäre“.

TSG-Trainer Tobias Job war mit der Punkteteilung kurz nach Ende der Partie nicht ganz zufrieden, attestierte beiden Teams einen „großen Kampf“. Und sah in diesem Punkt einen weiteren auf dem Weg zum Klassenerhalt. sege

So spielte der VfL:
Daniel Schlipphak, Nicolas Gross – Alexander Schmid 4, Marc Breckel 1, Robin Keupp, Niklas Roth 5, Micha Thiemann 1, Paul Prinz, Christian Jabot 6/4, Florian Möck 1, Julius Haug 1, Lukas Fischer 4, Axel Goller 4, Lukas List, Manuel Bauer.

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