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Spitzentanz in Pfullingen hart erarbeitet

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Die Vorfreude und die Fokussierung auf das Spitzenspiel ist jedem VfL-Spieler, hier Axel Goller, deutlich anzumerken. Archivbild: Axel Grundler

VfL Pfullingen – TuS Fürstenfeldbruck, Samstag 02.11.2019/20.00 Uhr, Kurt-App-Halle Pfullingen

 

Vor Wochenfrist sah es noch so aus, als wenn sich am Samstagabend, bei identischem Spielausgang, der Zweitplatzierte mit dem Spitzenreiter, dem TuS Fürstenfeldbruck, duellieren würde. Durch den Auswärtssieg des Brack-Teams und der zeitgleichen Niederlage der Brucker bittet nun jedoch der Spitzenreiter den Zweitplatzierten zum Tanz in der Arena an der Echaz.

 Eine Partie, der nicht nur das ganze Team, sondern auch die Fans entgegenfiebern, denn nach acht Siegen in Folge möchte man auch diese nächste schwere Hürde meistern. Daniel Brack: „Man merkt an vielen Kleinigkeiten, dass das Topspiel ansteht – die Mannschaft ist noch motivierter und konzentrierter als sonst im Training, der Kartenverkauf läuft auf Hochtouren (am Donnerstagvormittag waren noch Sitz- und Stehplatzkarten verfügbar), das Kribbeln vor dem Spitzenspiel ist nahezu greifbar“.

Auch VfL-Kapitän Micha Thiemann berichtet von der noch „fokussierteren und intensiveren“ Arbeit im Training – dies auch, um die Deckung der Gäste dabei möglichst genau nachzubilden. Es sei einfach eine nochmals veränderte Stimmung im Training gewesen.

Mit den Gästen aus Oberbayern um Trainer Martin Wild und „Co“ Marco Müller gastiert eines der stärksten Teams im Echaztal. Brack warnt vor deren aggressiven 3:2:1-Abwehr, und deren „cleveren Aktionen auf hohem Niveau sowohl in Abwehr als auch im Angriff“. Das hier eine schwierige Aufgabe auf den VfL wartet, weiß man nicht zuletzt aus den immer attraktiven Partien der vergangenen Jahre. Hierbei will man beim VfL mit dem in den vergangenen Wochen gestärkten Selbstvertrauen gehen – und die Partie auch mit den starken Zuschauern im Rücken für sich entscheiden. Brack „wir wollen das Beste geben, um die Partie erfolgreich zu gestalten“. Thiemann: „wir haben uns dieses Spitzenspiel über Jahre hart erarbeitet und stehen auf verdient in der Spitzengruppe, denn wir konnten uns bereits gegen mehrere schwierige Teams durchsetzen.

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