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Krimi am Sonntagabend

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Der letzte Freiwurf der Gäste wurde gehalten - danach war die Freude bei den Pfullinger Württembergligadamen groß. Bild: Axel Grundler

WL: VfL Pfullingen – SG H2 Ku Herrenberg 2 23:22 (11:11)

Am vergangenen Sonntag empfingen die Württembergligafrauen des VfL die Zweitligareserve aus Herrenberg.

Die Schützlinge von Uwe Villgrattner starteten denkbar schlecht in die Partie, sodass sie einem Rückstand von 0:6 hinterher liefen. Lydia Junger erzielte das erste Tor für die Heimmannschaft in der 14. Spielminute. Ab diesem Zeitpunkt agierten die Pfullingerinnen konsequenter in der Abwehr und behielten im Angriffsspiel die Nerven. Tor für Tor kämpfte sich die Heimmannschaft heran und konnte nach Ablauf der ersten Halbzeit durch einen 7-Meter-Treffer durch Lea Klett erstmals mit den Gästen aus Herrenberg gleichziehen.

Wieder einmal zeigten die Gastgeberinnen eine starke Abwehr in Kombination mit einer sehr gut aufgelegten Vivien Heinzelmann und somit konnte man sich mit 5 Toren auf 18:13 absetzen. Doch wie so häufig führte Hitchcock Regie in der Kurt-App-Halle. In der 55. Spielminute glich Herrenberg zum 21:21 aus. Durch cleveres Zusammenspiel im Angriff sowie einem guten Verbund in der Abwehr konnten die Pfullingerinnen mit einem Endstand von 23:22 ihren ersten Sieg in der Rückrunde sichern.

Nächste Woche fahren die Frauen am Samstag um 19:30 zum Tabellenschlusslicht TSV Nordheim. ms

So spielte der VfL:
Kim Bahnmüller, Vivien Heinzelmann – Kyra-Antonia Graf, Katrin Pieringer 1, Davina Renz, Mona Abele, Michelle Sulz 4, Jana Plankenhorn 2, Lydia Junger 9, Hanna Fetzer 1, Lea Klett 3/3, Anni Wörner, Melanie Gnadt 3.

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